Schulprofil

12. Evaluation

und Qualitätssicherung

12.1 zum Schulganzen

12.2 zum Lernstand und zur Unterrichtsqualität

12.3 zu Fahrten und Praktika aus dem Fahrtenkonzept

12.1. zum Schulganzen

Ende 2005 wurde durch Herrn Dr. Christian Gleser von der Ruhr-Universität Bochum an der Freien Waldorfschule Neuenrade eine Elternbefragung durchgeführt. Ziel dieser Elternbefragung war es, die Ergebnisse dieser Untersuchung für zukünftige Planungen der Freien Waldorfschule Neuenrade zu nutzen.

 

Die Ergebnisse dieser Elternbefragung können bei der Geschäftsführung angefordert werden.

 

Aufgrund der Effektivität und den bereits jetzt aus dieser Evalutation erfolgreich umgesetzten Ansätzen zur Sicherung der Qualität ist in naher Zukunft eine Wiederholung der Befragung – ausgeweitet auf die Schüler ab Klasse 9 – geplant.

12.2 zum Lernstand und zur Unterrichtsqualität

Die Sicherung von Unterrichtsqualität an der Waldorfschule Neuenrade ist auf zwei Ziele ausgerichtet:


a) die individuelle Förderung der Schüler,

b) die Begleitung, Aus- und Weiterbildung der Lehrer.

 

Zu a)

Umfassende Persönlichkeitsförderung in der Schule vermittelt zwischen individuellen Kompetenzen und äußeren Leistungsstandards. Um die Vergleichbarkeit der Leistungen an der Waldorfschule Neuenrade mit den Anforderungen der staatlichen Schulaufsicht zu gewährleisten, werden in den Klassen 4 und 8 Lernstandserhebungen durchgeführt. Sie orientieren sich an den Kernlehrplänen der Landesregierung und dienen in Klasse 8 auch als Grundlage, eine Differenzierung von Lerngruppen für die Oberstufe vornehmen zu können.

 

Die Ergebnisse dieser Erhebungen werden in der Schulleitungskonferenz und auf einem Elternabend der jeweiligen Klasse präsentiert. Ein Bericht darüber wird jährlich in der Schulversammlung gegeben.

 

Zu b)

Um ihren pädagogischen Aufgaben gerecht zu werden, bedarf es der guten Ausbildung und der Erfahrung von Lehrern. Neue Kollegen werden darum intensiv eingearbeitet und durch Mentoren aus eigenen Reihen oder bei Bedarf von Kollegen anderer Schulen begleitet.

 

Neben der waldorfspezifischen Ausbildung ist die kollegiale Unterrichtsbeobachtung ein geeignetes Mittel, die Ressourcen des Kollegium zu nutzen und zu stützen. So sind mindestens einmal jährlich Unterrichtshospitationen durch Kollegen vorgesehen. Fachschaften können Hospitationszirkel bilden.

 

Hospitationsberichte werden an die Schulleitungskonferenz, bei Schwierigkeiten an den Personalkreis geleitet. Die Schulleitungskonferenz gibt einmal im Jahr in der Schulversammlung einen Überblick über die Hospitationen.

 

Es wird Wert darauf gelegt, dass sich das Kollegium regelmäßig sowohl schulintern, als auch extern, fortbildet. Die Fortbildungen finden in der Regel an Wochenenden statt.

12.3 zu Fahrten und Praktika

aus dem Fahrtenkonzept

Eltern, Lehrer und Schüler werden zu ausgewählten Fahrten und Praktika befragt. Die Ergebnisse bei der Planung und Durchführung zukünftiger Fahrten bzw. Praktika eingearbeitet und berücksichtigt.