Freie Waldorfschule Neuenrade im Überblick

Gründung und Ziele

1997 in Werdohl gegründet

seit Juli 2002 mit Sitz in Neuenrade, Remmelshagen 1-5

 

der Schulkomplex liegt inmitten der Natur

 

ist eine freie Schule auf der Grundlage der Waldorfpädagogik genehmigt und beaufsichtigt durch die Schulaufsicht der Bezirksregierung Arnsberg.

 

im Aufbau, zur Zeit Klasse 1 - 12, wachsend (Stand September 2009)


Seit Schuljahresbeginn 2006/2007 wird die Freie Waldorf- Dorfschule Neuenrade als "Offene Ganztagsgrundschule" geführt. (Bitte lesen Sie dazu auch die Berichte unter der Rubrik Presse-Echo)

 

Unsere Schule

  • vermittelt eine ganzheitliche Schulbildung über das Lernen mit Kopf, Herz und Hand
  • bezieht neben den intellektuellen Lerninhalten handwerkliche Fächer in den Unterricht mit ein
  • bietet eine künstlerisch musische Erziehung
  • ist eine Einrichtung, die bis in den Lehrplan hinein eigene pädagogische Ansätze entwickelt
  • setzt im Sinne des Individualitätsprinzips auf die im Kinde veranlagten Kräfte, deren Entfaltung und Freilegung
  • lehrt bereits in der ersten Klasse die Fremdsprachen Englisch und Französisch - durch erste altersgerechte Begegnungen mit der „fremden Sprache“-
  • verzichtet auf Leistungsauslese durch Sitzenbleiben
  • führt  von Klasse 1 - 12 mit einer maximalen Klassengröße von 27 Schülerinen und Schülern bei Vorliegen der Zugangsvoraussetzungen bis zum Abitur nach Klasse 13
  • ermöglicht je nach Leistung des Schülers die staatlich anerkannten  Schulabschlüsse Hauptschulabschluss,  Fachoberschulreife, Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk oder Abitur (Allgemeine Fachhochschulreife)
  • ist offen für Veränderungen, die die Zeit mit sich bringt, verliert dabei nicht ihre Grundlage, die Waldorfpädagogik
  • versteht sich als christlich-religiöse Schule - die Kinder erhalten überkonfessionellen Religionsunterricht
  • bietet sowohl auf Grund der altersbedingten Reife des Schulabgängers (18/19 Jahre) sowie durch  das breit gefächerte Bildungsangebot die besten Voraussetzungen für das spätere Berufsleben
  • praktiziert das Bestreben staatlicher Schulen nach mehr Autonomie und Selbstverwaltung
  • begrüßt Elternmitwirkung in vielen Bereichen des Schullebens